Liefert Impulse im Notfall
Sie erreichen uns kostenfrei unter: 0800 / 5 700 800

So wird die Wittekindsburg "herzsicher"

Bei der Einrichtung und Ausstattung der dortigen Gastronomie haben die Investoren auch an den Erwerb eines Defibrillators gedacht.  

Ganz schön sperrig diese Abkürzung: AED. Das steht für „Automatisierter Externer Defibrillator“. Und dieser Defi ist für professionelle Helfer ebenso geeignet wie für den Laien. Die einfache – weil der richtige Einsatz beim Einschalten audiovisuell erklärt wird  - Bedienung macht ein AED-Gerät zum Lebensretter, den jeder im Fall der Fälle einsetzen kann. Rescue SAM ist so ein Defi, der intuitiv zu bedienen ist. Den setzt auch Martin Möller ein. Er  ist Vorsitzender von Witthüs e.V., der unlängst die Wittekindsburg erworben hat.

 

Die Wittekindsburg ist ein ehemaliges Hotel an markanter Stelle in Porta Westfalica. Der Verein Witthüs hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Hotel wieder zu beleben. Ein erster Schritt dahin war in diesem Frühjahr die Eröffnung einer Gastronomie samt Biergarten für bis zu 600 Menschen. Und Möller hat darauf geachtet, dass bei der Ausstattung der Schankwirtschaft nicht nur die Küche in den Blick genommen wurde – sondern auch die Sicherheit der Gäste. Und da ist auch das Thema „plötzlicher Herztod“ nicht außer Acht gelassen worden. Denn:  350 Menschen sterben jeden Tag in Deutschland daran.

Bei einem Herzstillstand ist schnelle Hilfe gefragt. Doch Rettungssanitäter können nicht immer innerhalb weniger Minuten vor Ort sein – so wie bei der Wittekindsburg. Aus dieser Überlegung heraus, hat der Verein Witthüs auch einen „Rescue SAM“ aus dem Haus Mekontor, Duisburg, erworben. Martin Möller: „Unsere Burg ist jetzt herzsicher, dank Rescue SAM.“

Das StartUp „Mekontor“ hat seinen Sitz in Duisburg Ruhrort – mit Blick auf den Rhein. „Mekontor“ vertreibt Defibrillatoren, eine echte Herzensangelegenheit. Geschäftsführer Achim Schmitz hat den Defibrillator an Möller übergeben. Er wirbt dafür, dass der Defi zunehmend alltagstauglich wird – in Firmen, in Vereinen, in der Gastronomie. Schmitz: „Ein Defibrillator sollte da sein, wenn man ihn braucht – hinterher ist es zu spät.“

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.